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FOCUS Gesundheit

Frau Privatdozentin Dr. Fritzsche gehört zum dritten mal in Folge zu den Top-Medizinern in ganz Deutschland.

Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin Focus in Deutschlands größter Ärztebewertung. Frau Dr. Fritzsche zeichnet sich durch hervorragende Leistung im Bereich Reproduktionsmedizin aus.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier


Mutterglück aus dem Tiefkühlfach: Frauen lassen ihre Eizellen in Jena einfrieren

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"Die neue Freiheit der Frau: In Jenaer Reproduktionszentren können Frauen ihre Eizellen einfrieren lassen, um sich ihren Kinderwunsch auch noch mit über 40 Jahren zu erfüllen. Ganz einfach ist das jedoch nicht. "

Quelle: TLZ 15.12..2014,

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Von Kinderwunsch, Samenbank und Eizellspende

Mit Pornografischem kann Dr. Heidi Fritzsche nicht dienen. In dem Raum, in den sich ihre männlichen Patienten zu einer höchst intimen Verrichtung zurückziehen, liegen zwar ein paar anregende Hefte aus, auch die Damen auf den Plakaten an der Wand zeigen sich in aufreizenden Posen...

Quelle: TLZ 04.08.2014, Fotos: Peter Michaelis

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Das Embryoskop - Time Lapse Imaging

Embryonen können im Zentrum für Reproduktionsmedizin Jena & Erfurt ab dem 01.09.2015 mit dem Embryoscope beobachtet werden!

Weltweit wurden bisher nur einmal am Tag die Eizellen und Embryonen auf ihr Wachstum hin überprüft. Dadurch konnte man feststellen, ob es zu einer Befruchtung gekommen war und ob die Embryonen sich regelrecht entwickelten. Das Embryoscope ist ein Brutschrank mit Kamera, bei dem alle 20 Minuten 7-8 Aufnahmen vom Embryo gemacht werden, so dass die Embryonen in ihrem Wachstum kontinuierlich untersucht werden. Dies erlaubt noch besser als bisher den besten Embryo für den Transfer zu identifizieren und auch festzustellen, ob ein Embryo gar nicht zur Schwangerschaft fähig ist.

Internationale Erfahrungen zeigen, dass die Schwangerschaftsrate dadurch noch einmal um 10-20% gesteigert werden kann.

EmbryoGen

EmbryoGen ® ist ein neu entwickeltes Kulturmedium welches einen natürlichen Wachstumsfaktor enthält, der im gesamten weiblichen Fortpflanzungstrakt produziert wird und den reproduktiven Erfolg in vielerlei Hinsicht beeinflusst.
Der Embryo wird im Zuge der IVF Behandlung in EmbryoGen ® kultiviert und gemeinsam mit einer kleinen Menge Embryo Gen ® in die Gebärmutter der Patientin eingebracht. Auf diese Weise ist der Embryo besser auf die Kommunikation mit dem mütterlichen Uterus vorbereitet wodurch das Fehlgeburtenrisiko minimiert wird.

Die Ergebnisse (es wurden mehr als 1300 IVF Patienten in 14 Kliniken getestet) zeigen eine signifikante Verbesserung der Implantationser­haltung bei Frauen mit vorangegangen Fehlgeburten.

Bitte sprechen Sie uns an !

natürliche Killerzellen (u-nk cells)

Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) sind ein wichtiger Bestandteil unserer angeborenen Immunabwehr. Die natürliche Funktion dieser Zellen besteht in der Erkennung und Abwehr von Virus-infizierten Zellen oder Krebszellen. Aktuelle Studienergebnisse legen nahe, dass NK-Zellen zu den wichtigsten Immunzellen während der frühen Schwangerschaft gehören. So sind 70% der weißen Blutkörperchen im ersten Drittel der Schwangerschaft Killerzellen. In internationalen Studien konnte gezeigt werden, dass Killerzellen sowohl im Blut als auch in der Gebärmutterschleimhaut bei Frauen mit Implantationsversagen oder mit vermehrten Fehlgeburten eine höhere Konzentration aufweisen. Möglicherweise führen vermehrte Killerzellen im Bereich der Gebärmutterschleimhaut zu einer Abstoßungsreaktion bzw. verhindern die Einnistung des Embryos.

Die Untersuchung auf uterine natürliche Killerzellen (uNK) kann bei uns in Zusammenarbeit mit dem Plazenta-Labor der Universitätsfrauenklinik in Jena erfolgen.

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Assisted Hatching (Schlüpfhilfe)

Die menschliche Eizelle ist von einer Hülle umgegeben, der so genannten Zona pellucida. Diese Hülle umgibt den frühen Embryo bis etwa fünf Tage nach der Befruchtung. Zu diesem Zeitpunkt bezeichnet man den Embryo als Blastocyste.

Nun folgt ein sehr entscheidender Schritt: Der Embryo muss sich in der Schleimhaut der Gebärmutter einnisten, um sich dort weiter zu entwickeln. Vor dem Einnisten muss der Embryo jedoch seine Eihülle verlassen. Dazu platzt die Zona pellucida an einer Stelle auf, und der Embryo kann die Hülle verlassen. Dieser Vorgang wird als Schlüpfen bezeichnet, der entsprechende (englische) Fachbegriff lautet hatching . Ohne diesen Schlüpfvorgang hat der Embryo keine Chance sich einzunisten, und die Entstehung einer Schwangerschaft durch diesen Embryo ist somit ausgeschlossen.

Leider gibt es einige Faktoren, die dem Embryo das Verlassen seiner Eihülle erschweren oder sogar unmöglich machen können. So kann es beispielsweise sein, dass die Zona pellucida zu hart oder zu dick ist. In einem solchen Problemfall benötigt der Embryo Hilfe, um seine Eihülle verlassen zu können. Diese Hilfe kann ihm das assisted hatching , also das unterstützte Schlüpfen , bieten. Bei dieser Zusatzbehandlung wird der Eihülle ein kleiner Schlitz zugefügt, der beim Schlüpfen als eine Art Sollbruchstelle fungiert und dem Embryo an dieser Stelle das Verlassen der Zona pellucida ermöglicht. Unter Verwendung eines computergesteuerten Infrarotlasers wird durch einen kurzen Impuls der erwünschte Schlitz erzeugt.

Eine Schädigung des Embryos kann dabei ausgeschlossen werden, da sich die Laserbehandlung nur auf die später abgestoßene Eihülle bezieht. Es entsteht eine Kerbe in der Zona pellucida, die beim Schlüpfen aufplatzt und dem Embryo das problemlose Verlassen seiner Eihülle ermöglicht.

Jetzt auch in Thüringen: Zuschüsse für künstliche Befruchtung Unverheirateter Paare

Berlin. Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) öffnet zum 7. Januar das Förderprogramm, sodass jetzt auch Unverheiratete von den Zuschüssen für eine künstliche Befruchtung profitieren können. „Es ist nicht mehr zeitgemäß, unverheiratete Paare mit unerfülltem Kinderwunsch weniger zu unterstützen und anders zu behandeln als Verheiratete“, sagte die SPD-Politikerin der Berliner Morgenpost. „Deshalb öffne ich die Richtlinie dahingehend, dass nun auch unverheiratete Paare unterstützt werden können.“

Quelle: OTZ 07.01.2016

Bei Fragen zur Förderung, wenden Sie sich bitte an die Stiftung Familiensinn in Erfurt.

Ihre Ansprechpartner:

Christin Krüger

Tel: 0361/ 60149086
Fax: 0361/ 60149089
Mail: christin.krueger[at]stiftung-familiensinn.de

Franziska Colin

Tel: 0361/ 60149086
Fax: 0361/ 60149089
Mail: franziska.colin[at]stiftung-familiensinn.de

Jetzt auch in Thüringen: Zuschüsse für künstliche Befruchtung Unverheirateter Paare

Berlin. Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) öffnet zum 7. Januar das Förderprogramm, sodass jetzt auch Unverheiratete von den Zuschüssen für eine künstliche Befruchtung profitieren können. „Es ist nicht mehr zeitgemäß, unverheiratete Paare mit unerfülltem Kinderwunsch weniger zu unterstützen und anders zu behandeln als Verheiratete“, sagte die SPD-Politikerin der Berliner Morgenpost. „Deshalb öffne ich die Richtlinie dahingehend, dass nun auch unverheiratete Paare unterstützt werden können.“
Quelle: OTZ 07.01.2016

Bei Fragen zur Förderung, wenden Sie sich bitte an die Stiftung Familiensinn in Erfurt.

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